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Musil, gelebt

Bei dem Versuch, einen bestimmten "Typus" unter den Besucherinnen und Besuchern des Robert-Musil-Literatur-Museums in Klagenfurt für eine Zeitschrift zu beschreiben, habe ich zuletzt folgendes formuliert: "Die Besucher des Museums kommen sowohl aus der Region, aus ganz Österreich und auch aus den verschiedensten Ländern. Ein „typischer“ Besucher, der vom Musilmuseum angelockt die Landeshauptstadt besucht, wäre beispielsweise jener aus Indien stammende, in Paris und in Japan lebende Johannes-Brahms-Fan, der gerade mit Begeisterung Musils „Mann ohne Eigenschaften“ lebt."

Im ersten Moment denkt man an einen Fehler. Das letzte Wort hätte auch "liest" sein können. Aber irgendwie stimmt der Satz auch so, weshalb er an dieser Stelle in genau der Form aufbewahrt wird.

 

9.12.08 10:54

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