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Schatten und Glas, wie leicht bricht das

Als uns Brigitte Ortner-Tillian am letzten Donnerstag (dem 28.04. anno 08) mit ihrem Mobiltelefon zu fotografieren begann, dachten sowohl die Schriftstellerin Lucy Fricke als auch ich, Brigitte wolle unser angeregtes Gespräch, zur lunchtime, vor dem "Stand 17" auf dem Klagenfurter Benediktinermarkt festhalten (vgl. dazu die Eintragung vom 07.08.07).

Aber nichts da, es ging um den Schattenwurf, den die (auf dem Glasfenster angebrachte) Bezeichnung "Stand 17" gerade auf den Rücken meiner Jacke ausübte.

Lucy war nach Klagenfurt gekommen, um ihren Debütroman "Durst ist schlimmer als Heimweh" in der Reihe Literatour.at im Musil-Haus vorzustellen. Die Lesung hatte eine sehr positive Resonanz gefunden, es mangelte uns also nicht an Gesprächsstoff. Aber nicht nur deswegen. Denn Lucy, Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses 2005 hatte gestern erstmals "Klagenfurt ohne Bachmannpreis" kennen gelernt.

Und heisst es denn nicht im neuen MERIAN-Kärnten-Heft (vom Februar 2008) bei Inka Schmeling - wenn sie die "Die Kunst des süßen Lebens" in Klagenfurt beschreibt - über die Schriftsteller, Kulturredakteure sowie die weiteren Angehoerigen des Bachmann-Preis-"Trosses", der jeweils Ende Juni zur Veranstaltung in der Stadt gastiert: "Manche kommen seit Jahren, immer wieder, andere werden auf der Zugfahrt oder dem Flug zum ersten mal im Reiseführer lesen, dass Klagenfurt noch mehr ist als Bachmannpreis und Wörthersee."

 

4.3.08 10:54

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